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Frau H. F. aus Österreich entschied sich für die DreiTermineTherapie
Nach dem ersten Telefonat
und der Terminvereinbarung für einen ersten Termin am 11. Juni 2008:
Vielen Dank – ich habe die Mail erhalten und bin selbst über meinen Mut
erstaunt - viele liebe Grüße – H. F.
Tagebuch der Frau H. F.
9.6.2008
Wieder einmal sitz ich vor dem Rechner, bin mit meinem Job fertig und
surfe im Internet ziellos herum. In den letzten Monaten finde ich mich
dabei immer wieder bei google und dabei beim Suchbegriff „Zahnarztangst“.
Und wieder einmal finde ich jede Menge Infos, die ich bereits zur genüge
kenne. „Hypnose“, „sanfte Musik“, „Praxis in stilvollem Ambiente“,
„Verständnis für Versäumnisse und Unzulänglichkeiten“ sind die einen
Seiten und „keine Angst, bei mir gibt es keine Schmerzen“, ich bin doch
so nett und auch meine Crew“ und „Sie brauchen doch nur…“ sind die
anderen Seiten, die ich finde.
Und dann eine Seite, die ich glaub ich noch nicht sah, da behauptete ein
Zahnarzt, dass es eine Angst gäbe, die der Vogelgrippe ähnlich eine
Krankheit sei und daher nicht zwangsläufig etwas mit Mut und / oder
psychiaterischer Dysfunktion zu tun zu haben.
Kurz war ich davon fasziniert meine Schwierigkeiten so zu betrachten und
– wie auch immer das geschah – ich füllte auf einmal den Fragebogen aus,
um festzustellen, ob dies auch auf mich zutreffen könnte. WOW – ich
hatte fast alle zur erreichenden Punkte und es stand lt. diesem fest –
ich bin nicht verrückt, ich bin krank.
Und vor lauter Faszination achtete ich nicht darauf und schickte den
Fragebogen auch schon ab.
OK nun nur nicht in Panik verfallen – ich bin ja weit genug weg und ich
brauchte doch nicht auf etwaige Antworten zu reagieren. Außerdem dauern
Termine ja sowieso immer ewig und wer weiß was bis dahin passiert. Und
außerdem – so was gibt es vielleicht in Deutschland und der Schweiz –
aber doch nicht bei uns in Wien. Also ruhig bleiben und keine Panik.
10.6.2008
Hmm ich hab wirklich Rückmeldung bekommen und obwohl die dort wissen,
dass ich schon seit mehr als 20 Jahren bei keinem Zahnarzt war, haben
die mich gelobt, dass ich den Schritt getan habe. – Sollte es wirklich
ernst gemeint sein, dass es keinen Grund gäbe sich zu schämen? In dem
Schreiben wurden mir 2 Termine zur Auswahl gegeben, eventuell mein
Problem einmal anzusehen – mit dem Versprechen, dass NICHTS getan wird,
beim Erstgespräch. Aber dass der erste Termin schon in der nächsten
Woche stattfinden könnte oder weitere 3 Wochen später.
Aber wenn doch nichts getan wird und dieser Dr. Leu auch der Meinung
ist, dass es keinen Grund gäbe sich zu verstecken und zu schämen könnte
ich doch … Nein der meinte doch bestimmt nicht so ein Gebiss in so furchtbarem
Zustand – oder doch?
11.6.2008
Also irgendwie ließ mich der Gedanke nun nicht mehr los und ich meldete
mich per Mail für den Termin am 18.6. 2008 an. Dann ging es Schlag auf Schlag.
Bereits an diesem Tag hatte ich Kontakt über 6 Mails mit den
Mitarbeitern von Dr. Leu. Zustimmende, verständnisvolle und aufmunternde
Worte waren darin. Ich fühlte mich richtig bestätigt und auch ein wenig
Stolz diesen Schritt schon gegangen zu sein. Irgendwie hatte ich das
Gefühl der Berg hätte sich in Richtung des Propheten bewegt. Bei einem
der Mails war eine Überweisung für ein Panoramaröntgen dabei und am
12.6. 2008 habe ich auch das hinter mich gebracht.
18.6. 2008
„In Sicherheit!“ Ich bin wieder zu Hause – Aber eigentlich war das
Gespräch mit Dr. Leu ja nicht nur interessant (ja ich hab sogar zuhören
können) sondern sogar irgendwie beruhigend.
Eigentlich zweifle ich langsam an mir selbst. Wie kann es mich denn
beruhigen, wenn ich erfahre, dass man wirklich etwas tun kann, damit ich
so etwas wie Lebensqualität und Lebensmut zurück bekomme – das aber mit
einer Zahnbehandlung einher gehen soll?
Aber eines nach dem Anderen. Also ich war - wie fast immer, wenn ich zu einem selbst gewählten
Schafott gehe – zu früh dran und bin vor dem Haus in dem die Praxis sein
sollte ein wenig herum spaziert. Immer mit dem Gedanken im Hintergrund:“
Wenn ich jetzt einfach abbiege, kann ich nach Hause – also….“ Und dann
wagte ich einen Schritt, den ich schon Jahre lang nicht mehr geschafft
hatte, ich wagte es an der Gegensprechanlage zu läuten und das Gebäude
zu betreten, obwohl sich in dem Haus ein Zahnarzt befindet – das war
schon seit Jahren nicht mehr möglich. Nicht einmal eine Freundin konnte
ich besuchen, solange sie nicht übersiedelt war. Ich wusste ja, auch
hier könnte ich noch einen Abgang machen, jederzeit.
Kaum hatte ich jedoch den Gedanken fertig gedacht, stand ein netter Herr
neben mir und lächelte mich an. Auch ich versuchte so etwas Ähnliches
wie ein Lächeln – mit geschlossenem Mund, wie ich es in den Jahren
gelernt hatte – zurück zu senden, doch vor lauter Angst gelang mir das
nicht einmal halbherzig. Und dann sprach er mich freundlich an: „Kann
es sein, dass sie zu mir kommen? Sind Sie Frau F.? Ich bin Dr. Leu. Ich
freu mich, dass Sie da sind. Damit haben Sie den schwersten Schritt
geschafft“.
All das hörte ich ihn sagen und gleichzeitig überschlugen sich in mir
die Stimmen, die ich so gut kannte. „Zu spät – jetzt kommst du nicht
mehr weg!“, „Er hat ja keine Ahnung wie recht er hat, wie schwer der
Schritt war“ „Eigentlich könnte ich ja immer noch Abhauen – oder“ „Jetzt
ist es schon egal, ich geh halt mit“. Ängstlich, nervös, zittrig und paralysiert –
ging ich einfach mit ihm
mit.
Was dann folgte hab ich nicht einmal zu träumen gewagt. Der Dr. Leu hat
mir erst erzählt, wie er zur Behandlung solcher Patienten wie mich kam,
was ihn bewegt sich damit zu befassen und was den Unterschied meiner Art
der Panik und Vermeidung mit anderen Phobien ausmacht. Dann erklärte er
mir mein Röntgenbild, erzählte mir was zu tun wäre, fertigte einige
Fotos an und erstellte eine genaue Anamnese. Zu diesem Zeitpunkt war es
dann schon irgendwie möglich für mich zu lachen – seit Jahren tat ich
das nicht mehr, wenn jemand Fremder dabei war.
Und dann erkannte ich auch die Ernsthaftigkeit seiner Arbeit – trotz des
Humors, den er hatte. Er bestand darauf, dass ich nach der T2, also der
eigentlichen Behandlung in Narkose – falls ich mich dafür entscheiden
sollte – einige Stunden unter medizinischer Aufsicht sein sollte. Denn
ich war seit 2 Jahren herzkrank und trotzdem Risiken auch von meinem
Kardiologen als „Einem Gesunden gleichwertig“ eingestuft wurden, sei für
alle Beteiligten ein erhöhtes Maß an Sicherheit gegeben, wenn sich
medizinisches Personal noch einige Stunden um mich kümmern würden. Das
würde bedeuten, dass die T2 im Berlin gemacht werden müsse und ich
anschließend in eine Klinik zur Überwachung gebracht werden sollte.
Hmm, das schreckte mich überhaupt nicht – seltsam – es gab mir nur das
Gefühl mich in guten Händen zu befinden. Da schaut jemand nicht nur auf
sein Spezialgebiet, sondern denkt auch gleich weiter – da bin ich Sicher
– dachte ich auf einmal. Irgendwie ein Paradoxon – ein Zahnarzt und ein
Sicherheitsgefühl – bis zu diesem Zeitpunkt passte es nicht zusammen – aber jetzt.
2 Stunden später war ich dann auch schon wieder zu Hause – viele Tonnen
Stein leichter – viele Endorphine reicher.
Und plötzlich läutete das Telefon und eine nette Dame fragte mich, ob
ich schon zu hause sei und ob es mir gut ginge. Das war eine
Mitarbeiterin von Dr. Leu. Außerdem könne Sie mir einen Termin für eine
eventuelle T2 in Berlin vorschlagen, wenn ich einverstanden sei – gleich
nach meinem bevorstehenden Urlaub – nämlich am 11.7. 2008.
Einige Mails später war der Termin dann auch schon fixiert und ich
sollte in den nächsten Tagen die Unterlagen für die Narkosevorbereitung bekommen.
20.6.2008
Habe heute die Unterlagen bekommen und werde mich morgen mit dem
Narkosearzt in Verbindung setzten. Es ist dann Zwar Samstag, aber in dem
Schreiben steht es so drinnen – also schau ma mal.
21.6.2008
Irgendwie glaub ich in einem anderen Universum bis jetzt gelebt zu
haben. Hab mit dem Narkosearzt gesprochen und der ist wirklich supernett
und humorvoll. Hat mir alles genau erklärt und gesagt, worauf ich zu
Achten habe. Auch er meinte, dass er auf die Überwachung nach der
Behandlung bestehen würde. Aber trotzdem beängstigt es nicht – Irgendwie
wird das schon kommen, denk ich.
Also nun noch ein Besuch bei meinem Kardiologen – am 4.7. nach meinem
Urlaub und Flüge buchen.
Genau weiß ich jetzt mit meinen Gefühlen nicht umzugehen. Irgendwie
wechseln sich die Freude auf das DANACH mit dem Stolz es bis daher
geschafft zu haben und die Angst vor dem was kommt ab. Aber im Moment
sind Stolz und Vorfreude größer. Aber jetzt erst einmal Urlaub
10 Tage – Hihi weg von der EM J.
4.7.2008
Mein Urlaub ist um und ich bin wieder zu Hause. Irgendwie habe ich eine
spannende Zeit hinter mir. Mein Körper spielt alle Psycho-Stückchen, die
ihm einfallen – jahrelang hat das ja funktioniert. Diesmal nicht, hab
ich beschlossen. Ich fahr am 11. nach Berlin – Pasta.
Nur kurz zur Erklärung. Erst baute ich einen kleineren Unfall und meinte
mich zwischen ein parkendes Auto und dem Gehsteig setzen zu müssen,
anstatt einzusteigen. Das tat meinen Sehnen nicht besonders gut und das
Resultat war, dass ich mit einer Knöchel Außenbandzerrung und
Muskelfasereinrissen im Oberschenkel herumhinkte. Vor einiger Zeit hätte
das genügt um zu sagen – zu krank zum Fliegen – kann den Termin leider
nicht annehmen – aber diesmal – NO.
Dann im Urlaub meldete sich die Niere, die meinte sie müsse Schmerzen,
dann die Galle, die offensichtlich vergessen hatte, dass sie bereits vor
Jahren im Krankenhaus geblieben und mittlerweile schon entsorgt ist, gleich danach
eine Rippe, die meinte sie könne tun, als wäre sie angeknackst. Also es
war ein wirklich interessantes Spiel, das mein Körper sonst zu
Null gewann – diesmal aber nicht.
Das einzige, das jetzt noch einen Strich durch die Rechnung machen
könnte, wäre heute der Internist, der die Freigabe geben soll. Er ist
auch mein Kardiologe und kennt mich ziemlich gut. Also eine kleine
Hoffnung – vielleicht sagt der ja nein und ich wäre mutig gewesen, aber
nicht daran schuld, wenn es nicht geht.
Aber weit gefehlt. Er fand keinen Grund, der gegen die Behandlung
sprechen würde und meinte, dass er mir zu meiner Entscheidung gratuliert
und wir uns bald nach der Behandlung wieder sehen sollten.
Nachdem ich nicht Annehme, dass der Flug ersatzlos gestrichen wird oder
das Flugzeug abstürzt, war das nun die letzte Chance die Entscheidung
nicht nach Berlin zu kommen an irgend etwas oder irgend jemanden
abzuschieben. Also noch eine Woche dann geht es los. Am 11. fliegen – am
11. OP am 12. nach Hause.
7.7.2008
Am Wochenende konnte ich es ja noch ein wenig verdrängen, aber jetzt
merke ich dann langsam die Anspannung. Es sind nur mehr 4 Tage.
Irgendwie weiß ich jetzt gar nicht so genau welche Gefühle sich da bei
mir abspielen, aber irgendwie lässt sich das – glaube ich – damit
vergleichen, wie es einem Kind geht, dem man vom Krampus erzählt hat.
Einerseits freut sich das Kind auf das Abenteuer und die Geschenke,
andererseits fürchtet es den bösen Mann und auch wäre das Kind froh, es
wäre vorbei, denn dann hätte es schon Mut bewiesen und die Belohnung
schon kassiert.
10.7.2008
Weiss gerade nicht wie es mir geht. Ich habe ein komisches Magengefühl,
Durchfall, eiskalte Hände, zittere vor mich hin und versuche trotzdem
mich darauf zu konzentrieren, was ich alles für die Reise brauche.
Morgen früh um 5 Uhr geht es los.
13.7.2008
Hallo – ich bin’s – ich bin wieder zu Hause. Ich bin eine Heldin *ggg*.
Also kurzen Bericht:
Wie es mir Angstmäßig gegangen ist, kann ich nicht einmal wirklich
Realitätsgetreu schildern. Mit dem gleichen Gefühl wie am 10. ist es
weiter gegangen bis ich vor der Klinik in Berlin stand. Wieder (wie
immer) eine Stunde zu früh und bereit jederzeit die Biege zu machen.
Doch mein Guter Geist – mein Mann – war mit und so wollte ich mutig
sein. Für Mich, für Ihn und für die Finanzen *ggg*.
Also hinein in die Klinik und lieber drinnen warten. Wisst Ihr
eigentlich wie kurz so eine Stunde ist? Nach dieser Stunde ging es dann
echt Ruck Zuck.
Erst kam eine junge Frau zu mir und stellte sich als die Assistentin des
Zahnarztes vor. - *Flash* - ich dachte mir zieht es den Boden unter dem
Sessel weg. Aber schon sprach sie weiter und erklärte mir, dass sie gut
verstünde, dass ich Angst habe und Sie mir zur Seite stehen würde. Sie
erklärte, dass es nicht mehr mein Job sei mich um irgend etwas zu
kümmern, sondern, dass dies nun Andere für mich tun würden und meine
Arbeit getan sei und das sogar sehr gut.
Eine ganze Weile musste ich an diese Worte denken. Irgendwie gebe ich
nicht gerne ab. Andere dürfen zwar arbeiten erledigen, aber zusehen und
darüber wachen, das ist schon eher mein Ding, als abgeben. Trotzdem
haben die Worte der jungen Dame auf mich gewirkt wie Balsam. „Ich habe
meinen Job bereits erledigt und das sogar sehr gut“ Ja, habe ich da
beschlossen, jetzt seid Ihr dran.
Aber als dann die Assistentin der Anästhesistin zu mir kam, war ich zwar
viel entschlossener nicht mehr zu flüchten, aber mir liefen hemmungslos
die Tränen herunter. Angst, Anspannung und Ärger über mich selbst
hielten sich dabei die Waage. Sie brachte mir Taschentücher, strich mir
über Wange und Oberarm und meinte, dass es bald vorbei sei.
Das Gespräch dann mit der Anästhesistin habe ich dann nur mehr über mich
ergehen lassen. Sie war sehr freundlich und nett, hatte nette Worte für
mich – aber für mich war es erstmal zu viel.
Dann ging es in den schrecklichen Raum in dem dieser entsetzliche Stuhl
steht. Ich musste darauf Platz nehmen und die Narkoseärztin meinte, dass
ich nun noch einmal die Zähne zusammen beißen müsse, da sie nun die
Nadel für den Infusionszugang legen würde. Kaum hatte sie das gesagt,
merkte ich schon, dass mich irgend etwas an der Hand ein wenig brannte.
„Ich spüle es mal kurz durch“, meinte die Assistentin, „Dann wird es
gleich besser“. Nachdem ich keinen Unterschied bemerkte, aber das
Brennen nicht wirklich schlimm war – oder zumindest mir egal war –
meinte sie, dass sie es jetzt noch einmal durchspülen werde.
„Ist mir egal – ich bin müde.“ Sagte ich noch und dann … keine Ahnung!!! Das
nächste was ich weiß ist, dass ich mich auf einen anderen Sessel
setzen sollte. Es war der Sessel des Krankentransportes. Wir fuhren in
die Klinik und ich schief weiter.
5 Stunden dauerte die OP, sagte mir dann mein Mann und ich war dann
gegen 9 ziemlich munter. Haben die überhaupt irgendetwas gemacht? Ich
hab überhaupt keine Schmerzen – hmmm – Na die werden schon noch kommen, dachte ich.
Irrtum heute ist bereits Sonntagabend und ich bin am Freitag operiert
worden. Alle Ruinen sind aus meinem Mund weg, Schmerzen habe ich immer
noch keine und zwar absolut keine und langsam kann ich auch mit dem
„Provisorium“, dem „Berliner Modell“ in meinem Mund umgehen.
Einziger Nachteil war – ich war von Donnerstag 22.00 Uhr – bis zu meiner
Rückkunft in Wien am Samstag um 17.00 Uhr Nüchtern – habe mich nur von
Wasser ernährt, weil die Klinik nicht darauf eingestellt war. Aber 2
Kilo weniger tun mir ja nicht wirklich schlecht und fallen nicht einmal auf *ggg*.
Dr. Leu hat mir freigestellt mich zu entscheiden, ob ich auch den 3.
Termin in Narkose machen möchte. Er meinte, es sei nicht nötig, aber ich
solle es mit meinem Bauchgefühl ausmachen.
Das hab ich getan. Ich bin riesig gut betreut worden – dafür ein Dickes
DANKE!!! – aber jetzt pack ich es auch Ohne. Den 3. Termin geb ich mir
jetzt echt Ohne Betäubung.
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